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Bodenbeläge: Gestaltung mit dienender Funktion

Nur wenige Gestaltungselemente prägen das Erscheinungsbild einen Raumes stärker als der Bodenbelag. Es versteht sich von selbst, dass der gewählte Belag zur Gestaltung der restlichen Elemente des Raumes wie Wand und Decke, aber auch zur künftigen Möblierung passen sollte. Dabei ist eine Funktion eher eine “dienende” – er sollte sich zu sehr in den Vordergrund drängen. Und auch dann spielt er eine wichtige Rolle: Einheitliche Beläge in allen Zimmern können eine kleine Wohnung oder ein Häuschen großzügiger erscheinen lassen, im offenen Grundriss sorgen unterschiedliche Bodenbeläge für eine Zonierung der einzelnen Funktionsbereiche.

Für Räume wie Küche, Bad und Flur bieten sich robuste und pflegeleichte Bodenbeläge an, die gegen Feuchtigkeit unempfindlich sind und leicht gereinigt und gepflegt werden können. Dasselbe gilt für Räume mit direktem Zugang nach draußen; eine große Schmutzfangzone sorgt für Sauberkeit im Eingangsbereich.

Bei den Materialien für Bodenbeläge bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten wie Holz, Naturstein, Fliesen, Kunststoff oder elastische Beläge wie Linoleum, Kork oder Teppich an. Eine interessante Alternative können exotische Materialien wie Bambus oder die Schale der Kokosnuss darstellen.

Außerdem wichtig: Nicht nur das Design, auch die Belastbarkeit muss stimmen! In Farbgebung und Material passende Sockelleisten bilden den Abschluss des Bodenbelages und schaffen einen angenehmen Übergang zu den Wänden. Praktisch sind auch Installationssockelleisten, in denen sich Stromleitungen sowie Heizungs- und Wasserrohre versteckt führen lassen.

Ein echter Schatz sind schöne alte Dielen in Altbauten. Sind sie nicht komplett wurmstichig oder durchgetreten, lohnt es sich unbedingt, sie abschleifen zu lassen.

Wird dagegen ein neuer Belag fällig, kommt es auf eine geringe Aufbauhöhe an, um unterschiedliche Niveaus in angrenzenden Räumen zu vermeiden. Das gilt vor allem im Bereich der Türen, wo jede Stufe eine potenzielle Stolperfalle ist, sollte die Tür um einige Millimeter gekürzt werden, um ein Zerkratzen des neuen Belages zu verhindern.

 

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Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868-4769

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