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Wandoberflächen: Alternativen zu Raufaser

Die weißen Raufasertapete galt lange Zeit als Standard für Wandoberflächen – aber diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen rückt eine individuelle Gestaltung der Wandoberflächen wieder ins Bewusstsein von Bauherren und Herstellern. Eine Vielzahl von Materialien, Farben und Bekleidungen steht heute zur Verfügung, mit den meisten können talentierte Heimwerker selbst gestalten.

Was für Bodenbeläge gilt, ist auch ein gutes Motto für die Wandgestaltung: Sie sollte sich – mit Ausnahme gezielter kräftiger Akzente – nicht zu sehr in den Vordergrund drängen, um die Einrichtung nicht zu stark aufeinander abgestimmt oder bewusst in Kontrast zueinander gesetzt werden. Die Wirkung der Wandflächen einschließlich der Decke und des Bodens kann die räumlichen Proportionen verändern.

Bei den Tapeten liegt die Vliestapete aus Zellstoff- und Polyesterfasern im Trend. Sie lässt sich leicht verarbeiten, ist diffusionsoffen und frei von Schadstoffen. Außerdem erleben Muster- und Fototapeten ein Comeback: verspielt mit Blümchen, edel in Streifen oder Retro in geometrischen Mustern.

Galt eine verputzte Wand früher als ärmlich, ist sie inzwischen als puristische Gestaltung im Innenausbau sehr gefragt.

Für wärmere Oberflächen hingegen sorgen Bekleidung aus Holz.

Egal, für welche Gestaltung man sich letztlich entscheidet – die Oberflächenstruktur wirkt sich auf die Raumakustik aus. Harte und glatte Oberflächen reflektieren den Schall und erzeugen unerwünschten Nachhall. Spezielle Akustiksysteme, wie zum Beispiel Akustikputz, können ihn mindern.

 

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Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868-4769

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