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Wussten Sie schon..!?

 

Licht und Farbe Rundum Wohlfühlen

Stimmungen und Gefühle werden oftmals unbewusst gelenkt. Wie praktisch ist es da, dem eigenen Wohlbefinden etwas nachzuhelfen. Das eigene Bad lässt sich mit ein paar Tricks ganz einfach zur Insel der Harmonie und Erholung gestalten. Alles, was Sie dafür brauchen: Licht und Farbe! Gezielt ausgewählt und eingesetzt machen sie das Bad morgens zur aktivierenden Erfrischungsoase und abends zum wohligen Rückzugsraum, in dem Sie abschalten und auf Gedankenreise gehen können.

Grelles Neonlicht am Morgen? Oder trübes Licht beim Styling für den Abend?

Das braucht nun wirklich niemand. Und trotzdem herrscht in vielen Bädern Deutschlands in Sachen Licht und Farbe dringender Nachholbedarf. Denn mehr noch als in Wohnräumen bestehen im Bad je nach Tageszeit und Stimmung unterschiedliche Bedürfnisse in Sachen Licht. Und auch für die Farbe der Wände gilt: Die Zeiten von Einheitsweiß sind vorüber. Einige Tipps und Anregungen zum Thema Licht und Farbe haben wir in den kommenden Wochen zusammengestellt. Noch mehr kreative Ideen sowie die fachgerechte Planung und Umsetzung liefert Ihnen der Fachhandwerker Ihres Vertrauens.

Wohlfühlfaktor Licht:

·         Dimmbare Lichtquellen: Sie schaffen je nach Tageszeit optimale und individuelle Lichtverhältnisse.

·         Farbenspiele: Farblich veränderbare Lichter passen sich Ihrer Stimmung an und setzen Akzente.

·         Kombination vom Profi: Die optimale Beleuchtung erhalten Sie durch ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Decken-, Wand- und Pendelleuchten.

·         Unverzichtbar: Achten Sie auf die Beleuchtung des Spiegels. Diese lässt nicht nur Sie im besten Licht dastehen, sondern ist wichtiger Teil des Beleuchtungskonzepts.

 

 

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Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868-4769

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Bodenbeläge: Gestaltung mit dienender Funktion

Nur wenige Gestaltungselemente prägen das Erscheinungsbild einen Raumes stärker als der Bodenbelag. Es versteht sich von selbst, dass der gewählte Belag zur Gestaltung der restlichen Elemente des Raumes wie Wand und Decke, aber auch zur künftigen Möblierung passen sollte. Dabei ist eine Funktion eher eine “dienende” – er sollte sich zu sehr in den Vordergrund drängen. Und auch dann spielt er eine wichtige Rolle: Einheitliche Beläge in allen Zimmern können eine kleine Wohnung oder ein Häuschen großzügiger erscheinen lassen, im offenen Grundriss sorgen unterschiedliche Bodenbeläge für eine Zonierung der einzelnen Funktionsbereiche.

Für Räume wie Küche, Bad und Flur bieten sich robuste und pflegeleichte Bodenbeläge an, die gegen Feuchtigkeit unempfindlich sind und leicht gereinigt und gepflegt werden können. Dasselbe gilt für Räume mit direktem Zugang nach draußen; eine große Schmutzfangzone sorgt für Sauberkeit im Eingangsbereich.

Bei den Materialien für Bodenbeläge bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten wie Holz, Naturstein, Fliesen, Kunststoff oder elastische Beläge wie Linoleum, Kork oder Teppich an. Eine interessante Alternative können exotische Materialien wie Bambus oder die Schale der Kokosnuss darstellen.

Außerdem wichtig: Nicht nur das Design, auch die Belastbarkeit muss stimmen! In Farbgebung und Material passende Sockelleisten bilden den Abschluss des Bodenbelages und schaffen einen angenehmen Übergang zu den Wänden. Praktisch sind auch Installationssockelleisten, in denen sich Stromleitungen sowie Heizungs- und Wasserrohre versteckt führen lassen.

Ein echter Schatz sind schöne alte Dielen in Altbauten. Sind sie nicht komplett wurmstichig oder durchgetreten, lohnt es sich unbedingt, sie abschleifen zu lassen.

Wird dagegen ein neuer Belag fällig, kommt es auf eine geringe Aufbauhöhe an, um unterschiedliche Niveaus in angrenzenden Räumen zu vermeiden. Das gilt vor allem im Bereich der Türen, wo jede Stufe eine potenzielle Stolperfalle ist, sollte die Tür um einige Millimeter gekürzt werden, um ein Zerkratzen des neuen Belages zu verhindern.

 

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Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868-4769

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Wandoberflächen: Alternativen zu Raufaser

Die weißen Raufasertapete galt lange Zeit als Standard für Wandoberflächen – aber diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen rückt eine individuelle Gestaltung der Wandoberflächen wieder ins Bewusstsein von Bauherren und Herstellern. Eine Vielzahl von Materialien, Farben und Bekleidungen steht heute zur Verfügung, mit den meisten können talentierte Heimwerker selbst gestalten.

Was für Bodenbeläge gilt, ist auch ein gutes Motto für die Wandgestaltung: Sie sollte sich – mit Ausnahme gezielter kräftiger Akzente – nicht zu sehr in den Vordergrund drängen, um die Einrichtung nicht zu stark aufeinander abgestimmt oder bewusst in Kontrast zueinander gesetzt werden. Die Wirkung der Wandflächen einschließlich der Decke und des Bodens kann die räumlichen Proportionen verändern.

Bei den Tapeten liegt die Vliestapete aus Zellstoff- und Polyesterfasern im Trend. Sie lässt sich leicht verarbeiten, ist diffusionsoffen und frei von Schadstoffen. Außerdem erleben Muster- und Fototapeten ein Comeback: verspielt mit Blümchen, edel in Streifen oder Retro in geometrischen Mustern.

Galt eine verputzte Wand früher als ärmlich, ist sie inzwischen als puristische Gestaltung im Innenausbau sehr gefragt.

Für wärmere Oberflächen hingegen sorgen Bekleidung aus Holz.

Egal, für welche Gestaltung man sich letztlich entscheidet – die Oberflächenstruktur wirkt sich auf die Raumakustik aus. Harte und glatte Oberflächen reflektieren den Schall und erzeugen unerwünschten Nachhall. Spezielle Akustiksysteme, wie zum Beispiel Akustikputz, können ihn mindern.

 

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Innentüren: trennen, verbinden und gestalten 

Türen prägen als Gestaltungsobjekt den Charakter von Räumen wesentlich mit. Großzügige Öffnungen unterstützen etwa die repräsentative Wirkung von Eingangsbereich und Wohnzimmer vorteilhaft, mit hellen Türen wirken schmale Räume größer.

Da die Lage der Tür bestimmt, wie man den Raum betritt oder sich durch ihn bewegt, sollte in Zusammenarbeit mit den Architekten deren Position gut überlegt werden.

Vor allem das Material unterstreicht die Funktion und Wirkung im Raum wesentlich. Dafür kommen infrage: Holztüren als Massivholztüren aus Fichte, Kiefer, Lärche oder Buche oder in furnierter Ausführung mit hochwertigen Echtholzfurnieren sowie Aluminium-, Kunststoff- und Ganzglastüren. Stahltüren im Innenbereich kommen vor allem als Zugang zum Heizungskeller oder beim Übergang in die Garage zum Einsatz.

Bei der Auswahl entscheidet aber nicht allein das Erscheinungsbild, auch die Konstruktion ist wichtig. Die Ausführung der sogenannten Mittellage wirkt sich auf Wärmedämmung, Schallschutz und Bedienungskomfort beim Öffnen und Schließen aufgrund des unterschiedlichen Türgewichts aus. Mittellagen können aus Pappe in Wabenform oder aus Röhrenpanstreifen- und Röhrenspamkerneinlagen bestehen.

Besondere Aufmerksamkeit verlangt die Ausbildung des Türfußpunktes der Innentür. Dieser kann mit oder ohne Anschlag ausgeführt werden. Türen ohne Anschlag, also ohne Türschwelle, vermeiden Stolperstellen und behindern weder Rollstuhlfahrer noch den Einsatz von Reinigungsgeräten. Allerdings ist der untere Türabschluss wichtig für den Schall-, Wärme- und Zugluftschutz. Dichtungsschienen aus Gummi oder Kunststoff helfen bei undichten Türen.

Baurechtliche Bestimmungen für den Brandschutz betreffen Türen zum Heizungsraum, Dachboden und in die Garage.

 

Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868-4769

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Fenster: Auf die Verglasung kommt es an

Die Fenster als „Augen des Hauses“ sind ebenfalls in dreierlei Hinsicht – als Stilmittel, als Sicherung gegen Einbrecher und als Wärmeschutz – wichtig.

 

Hierauf sollten sie achten:

  • Passen die Fenster stilistisch zum Haus?
  • Aus welchem Material sind sie?
  • Schließen sie winddicht und sind leichtgängig?
  • Ist das Holz rissig und verzogen, womöglich sogar angefault?
  • Gibt es Einbruchsicherungen?
  • Wie ist die Verglasung der Fenster?

Die letzte Frage ist zugleich die wichtigste, wenn es um den Wärmeschutz geht. Fenster mit Einfachverglasung oder Zweifach-Isolierverglasung entsprechen nicht dem heutigen Standard.

Für die Auswahl, welche Fenster zu Ihrem Haus passen, hilft die Unterscheidung nach verschiedenen Kriterien.

 

Fensterkontruktion

  • Einfachfenster sind Isolierverglaste Fenster mit doppelten oder dreifachen Falz.
  • Verbundfenster sind Doppelfenster, bei denen zwei Fenster zusammengekoppelt und nur zum Fensterputzen getrennt werden.
  • Doppelfenster, auch Kastenfenster, bestehen aus zwei getrennt zu öffnenden Fensterflügeln.
  • Festverglasungen sind nicht zu öffnen. Man verwendet sie als Fassadenschmuck, kombiniert mit drehbaren Fensterflügeln in mehrteiligen Fenstern oder als Oberlicht.

 

Rahmenmaterial:

  • Holz verfügt mit U- Werten von 1,3 bis 1,8 W/m²K über einen sehr guten Wärmeschutz, ist jedoch pflegeaufwendig.
  • Kunststoff ist pflegeleicht und preiswert, aber auch etwas weniger stilvoll als Holz.
  • Aluminium ist witterungsbeständig und praktisch wartungsfrei. Allerdings wirkt das Material wenig wohnlich, ist teuerer als Kunststoff und hat einen ungünstigeren U- Wert (zwischen 1,2 bis 2,8 W/m²K).
  • Kombination aus Holz und Aluminium sind zwar etwas teurer als Holz, sie wirken aber innen sehr wohnlich und sind von außen wetterfest.
  • Kombination aus Holz oder Aluminium mit einer zusätzlichen Dämmung aus Kork oder Polyurethan- Schaum erreichen ausgezeichnete U- Werte von etwa 0,7 W/m²K. Nachteil: ein Aufpreis von bis zu 70 Prozent zur Normalausführung.

 

Öffnungsarten

  • Kippflügel haben eine untere waagerechte Achse und öffnen sich nur oben.
  • Drehkippflügel werden am häufigsten eingesetzt, weil sich die Fensterflügel drehen oder kippen lassen.
  • Schiebefenster sind vertikal oder horizontal verschieb- oder versenkbar.

 

Wie immer sie sich auch entscheiden, auch welche Art Fenster gut in die Region passt, wichtig ist: Das Fenster sollte ohne Kletterpartien zu reinigen und der Raum quer zu lüften sein.

In Altbauten ist vor dem Beginn einer Fenstermodernisierung oder –instandsetzung in jedem Falle eine genaue Analyse der alten Fenster erforderlich.

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Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868- 4769

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Die Tür: Eingang und Gesicht des Hauses

Wer einmal verfolgt hat, wie einem Haus der Jahrhundertwende, in den 70er- Jahren mit großen „Panoramafenstern“ verschandelt, wieder stilechte Sprossenfenster gegönnt wurden, der kann ermessen, wie wichtig Fenster für die Wirkung eines Hauses sein können. Ähnliches gilt auch für Türen: Kassettentüren mit alten Beschlägen sind nun mal schöner als schlichte Türblätter vom Baumarkt, erst recht, wenn sie einst mit geschliffenen Glas verziert wurden.

Außentüren haben eine Dreifachfunktion: Sie müssen repräsentieren, Einbrechern standhalten und überdies winddicht schließen. Diesem Anspruch genügen nur wenige alte Außentüren.

Hierauf sollten Sie besonders achten:

·         Passt die Tür zum Haus, ist sie anspruchsvoll gearbeitet?

·         Schließt und öffnet sie leichtgängig?

·         Ist sie verzogen, das Holz rissig?

·         Ist sie gegen Einbrecher gesichert durch Schließbleche, Türbeschlag, Sicherheitszylinder und einbruchshemmende Verglasung?

Meist lassen sich schadhafte Türen vom Tischler aufarbeiten und einbruchsicher ausstatten. Dem Wärmeschutz zur Liebe sollte man besser in eine neue Haustür investieren, die es auch in historischen Stilen gibt. So bleibt der Charakter des Hauses erhalten, ohne die heutigen Anforderungen an das Funktionsbauteil vernachlässigen zu müssen.

Soll oder muss die Haustür am Altbau ersetzt werden, so kann man eigentlich gar nichts falsch machen, wenn man sich für die Auswahl der neuen Tür am Baustil des Hauses sowie an der regionalen Bautradition orientiert. So finden sich an älteren und großbürgerlichen Häusern sogar noch als Portal gestaltete Haupteingänge mit Treppe und Vordach, die den Eintritt in das Haus „zelebrieren“.

Um den Charakter des Altbaus bestmöglich zu erhalten, bieten alle rennomierten Hersteller Haustür- Reproduktionen aus unetrschiedlichen Stilepochen an. Verschiedene Baukastensysteme bis hin zur individuellen Einzelanfertigung, gewährleisten eine hohe Orginaltreue, ohne auf moderne technische Ausstattung oder Verarbeitung verzichten zu müssen.

 

Hierauf sollten Sie besonders achten:

·         Für einen effektiven Wärmeschutz sollte die Tür einen U- Wert von 1,5 bis 1 W/m²K aufweisen. Für Türen von Passivhäusern gilt ein U- Wert von 0,8 W/m²K.

·         Bei der Wahl des Materials bietet sich Holz mit seinen natürlichen Dämmeigenschaften an. Nach spätestens sieben Jahren benötigt es aber meist einen neuen Anstrich.

·         Deutlich witterungsbeständiger sind Haustüren, die verschiedene Materialien kombinieren wie Holztüren mit wetterfesten Aluminiumschale.

·         Beste Dämmwerte erreichen Haustüren mit einem Dämmkern aus Kork oder Polyurethan- Schaum. Glaseinsätze sollten aus Wärmeschutzglas bestehen

·         Eingebaute Mehrfachverriegelungen, versenkte Schlösser und einbruchsichere Verglasungen erhöhen sie Sicherheit.

Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868- 4769

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Das Mauerwerk: schützen, stützen, repräsentieren

Die Fassade eines Hauses ist die Visitenkarte seiner Bewohner. Doch attraktive Gestaltung und ein schöner Anstrich reichen nicht aus: Mindestens so sehr kommt es auf die Stabilität und den Wärmeschutz an. Wenn Sie also einen Altbau auf seiner Werthaltigkeit testen, unterziehen Sie die Fassade und die Innenwände einer gründlichen Prüfung – und das auf jeden Fall mit einem Fachmann!

Größere Risse in einer Fassade haben eine gravierende Ursache: Der Baugrund könnte sich gesenkt und die Statik in Mitleidenschaft gezogen werden.

Und hierauf sollten Sie achten:

·        Risse jeder Art und Größe

·        Schadhafte Fugen

·        Sand am Fuß der Fassade (die Fugen werden ausgewaschen)

Die Innenwände eines Altbaus sollten Sie einer genauen Prüfung unterziehen. Hinter einem frischen Anstrich oder neuen Tapeten, steckt möglicherweise der Versuch, gravierende Bauschäden zu verstecken.

Achten Sie bei Innenwänden auf:

·        Risse

·        Lockeren Putz (die Wand klingt hohl)

·        kleinste Verfärbungen von Putz oder Tapete. Typische Stellen: Raumecken, Einfassungen der Fenster

·        Schimmel

·        Durchfeuchtungen

·        Dispersionsfarbe lässt sich abwischen

Die Ursachen können höchst verschieden sein – mangelnde Wärmedämmung, undichte Leitungen, eindringende Feuchtigkeit, Leckagen im Dach – in jedem Fall müssen sie beseitigt werden.

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Das Dach: Damit Sie gut behütet wohnen! 

Ein fachgerecht gedecktes Dach hält 50 Jahre und länger- aber leider sind auch die irgendwann abgelaufen. Dann ist das Haus nicht von einem Tag auf den anderen schutzlos, aber die verschiedenen Witterungen können gravierende Schäden verursachen. Gefährdet sind auch Flachdächer jüngeren Datums, wenn der Wasserabfluss nicht in Takt ist. Sollten Sie Wasserschäden, vor allen in Ecken und an Fenstern wahrnehmen, könnte eine Schädigung des Daches vorliegen. Eine reiche Materialauswahl steht den Bauherren zur Verfügung. Von historisch bis Hightech. Erkundigen Sie sich bei den örtlichen Baubehörden, ob es Beschränkungen in Material oder Farbauswahl gibt. Nicht überall ist auch alles erlaubt, was gefällt.
V
Hierauf sollten sie beim Blick von außen achten:
• Intakte Dachrinnen und Fallrohre
• Eindeckbleche an Gauben und am Schornstein
• Vorstehenden Dachziegel
V
Hierauf sollten Sie beim nicht ausgebauten Dach achten:
• Lichteinfall zwischen Ziegeln
• Feuchte Stellen am Boden
• Holzmehl am Boden (Holzwürmer oder Holzbock)
• Durchfeuchtungen am Dachstuhl
• Laufspuren vom Wasser am Schornsteinwww.hbi-online.deQuelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868- 4769

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