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Wussten Sie schon…!?

Farben und ihre Wirkung optimal nutzen

 

Der Wirkung von Farbe kann sich niemand entziehen! Farben besitzen eine enorme Ausstrahlungskraft und verleihen – richtig eingesetzt – jedem Raum eine besondere Atmosphäre. Deshalb spielen Sie im Innenraum eine entscheidende  Rolle. Die Auswahl der passenden Farbe unterliegt dabei Faktoren wie der Größe, Nutzung und Lichteinstrahlung des Raumes.

Wie die Farbe auf das Gemüt eines Menschen wirkt, ist in seiner Ausprägung von Person zu Person individuell unterschiedlich und von der Tagesform abhängig. Trotzdem wecken einige Farben Assoziationen und können mit bestimmten psychologischen Effekten in Zusammenhang gebracht und für die Raumgestaltung genutzt werden.

 

Farbtöne und Ihre Wirkung:
Farbton gelb – aufmunternd, freundlich und erheiternd
Farbton grün – harmonisch, konzentrationsfördernd
Farbton violett – romantisch, erhebend
Farbton blau – entspannend, beruhigend
Farbton rot – stimulierend, aktiv

 

Bei Gestaltung der Innenräume hilft der geschickte Einsatz von Farbe, ungünstige Raumproportionen optisch aufzuwerten oder gekonnt zu überspielen. Grundsätzlich gilt: Je heller oder größer der Raum ist, umso kräftiger dürfen die Farbtöne ausfallen. Dabei geht die richtige Komposition von Farben über die Gestaltung der Wandflächen hinaus und beginnt im Zusammenspiel von Wand, Decke und Boden.

 

Auch Oberflächenstrukturen können die Farbwirkung verstärken. So wirken glatte Oberflächen elegant, während raue Strukturen als rustikal empfunden werden. Farbige Aufteilungen der Wände beeinflussen ebenso die Raumwahrnehmung: Mit Querstreifen erscheint das Zimmer niedriger und breiter, während senkrechte Streifen für einen schmalen und hohen Eindruck sorgen.

 

Auch Innenputze, Lasuren oder Wandbeläge bieten attraktive Chancen.

Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868-4769

 

Große 4-Raumwohnung, voll Saniert, mit großer Dachterrasse im Stadtzentrum – Oranienburg

Objekt 3360 – Oranienburg

Die ca.: 117 Quadratmeter große 4-Raum-Wohnung befindet sich im 2. Obergeschoss im Zentrum von Oranienburg. Die Wohnung verfügt über 3 gut geschnittene helle Schlafräume, einem offen gestaltetem Wohnzimmer mit direkt anliegendem Küchenbereich welche mit einer Einbauküche ausgestattet ist, einem Abstellraum mit Waschmaschinenanschluss sowie einem großen Eingangsbereich. Das Wohnzimmer bildet den Lebensmittelpunkt und ermöglicht den Zugang in allen weiteren Räumen oder der ca. 60 m² großen Dachterrasse. Des Weiteren sind alle Wohn- und Schlafräume mit TV-Anschlussdosen ausgestattet. Das moderne Tageslichtbadezimmer ist attraktiv gefliest und verfügt über eine Dusche, eine Eckbadewanne, ein Doppelwaschtisch, einem Handtuchheizhalter sowie einem wandhängendem WC. Hier finden Sie sonnige Zimmer in harmonischer Mikrolage und ein erlebnisreiches Umfeld mit sehr guter Infrastruktur. Haben wir Sie neugierig gemacht!? – Dann vereinbaren Sie noch heute einen Besichtigungstermin mit uns! Mehr Informationen finden Sie hier….

Wussten Sie schon…!?

 

Boden- und Wandbeläge: Beständig und pflegeleicht

Fliesen in der Küche sind attraktiv und praktisch – und entsprechen der Erwartungshaltung nach einem hygienisch glatten, rutschfesten und leicht zu reinigenden Boden. Andererseits ist die klassische Steinvariante kalt und vor allem hart. Und damit nicht gerade schonend für die Muskeln, Bänder und Gelenke. Meist chancenlos ist zudem versehentlich fallendes Geschirr, schlimmstenfalls geht sogar eine Fliese zu Bruch. Dabei ist die Auswahl an Bodenbelägen für den Küchen- und Esszimmerbereich durchaus beachtlich. Infrage kommen neben keramischen Fliesen und Platten oder Naturwerkstein auch Kunststoffbeläge, Linoleum, Holzparkett oder wasserabweisende Korkplatten.

Diese Materialien liegen im Trend – und haben folgende Vor- und Nachteile:

·        Fliesen: Robuste und pflegeleichte, helle Verfugungen können im Laufe der Jahre aber unansehnlich werden.

·        Laminat: Zu vielen Küchenmöbelmodellen bieten Hersteller und /oder Küchenstudio gleich passende Wandsysteme an, die die Fronten und Arbeitsflächen farblich gut ergänzen und einen eleganten und sicheren Abschluss zur Arbeitsfläche gewährleisten.

·        Glas: Der neue Trendsetter für Wandbekleidung im Spülen- und Herdbereich ist zwar recht kostspielig, aber pflegeleichter als Laminat. Wegen der großen Hitze am Herd muss das Material gehärtet werden.

·        Edelstahl: Findet sich meist hinter der Kochstelle. Das Material ist äußerst robust und langlebig, aber empfindlich gegenüber Kratzern und Fettspritzern.

·        Lack: Eine interessante Alternative für Bauherren, die gern mal einen Farbwechsel inszenieren. Zum Einsatz in der Küche kommen wasch- und wischfeste Farben, Glasfasertapeten als Untergrund oder spezielle Lacktechniken.

Nicht vergessen: Deckenbekleidungen und Unterdecken müssen ebenfalls feuchtigkeitsbeständig sein. Abgehängte Decken benötigen Hinterlüftung und Dampfsperre.

 

Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868-4769

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Licht und Farbe Rundum Wohlfühlen

Stimmungen und Gefühle werden oftmals unbewusst gelenkt. Wie praktisch ist es da, dem eigenen Wohlbefinden etwas nachzuhelfen. Das eigene Bad lässt sich mit ein paar Tricks ganz einfach zur Insel der Harmonie und Erholung gestalten. Alles, was Sie dafür brauchen: Licht und Farbe! Gezielt ausgewählt und eingesetzt machen sie das Bad morgens zur aktivierenden Erfrischungsoase und abends zum wohligen Rückzugsraum, in dem Sie abschalten und auf Gedankenreise gehen können.

Grelles Neonlicht am Morgen? Oder trübes Licht beim Styling für den Abend?

Das braucht nun wirklich niemand. Und trotzdem herrscht in vielen Bädern Deutschlands in Sachen Licht und Farbe dringender Nachholbedarf. Denn mehr noch als in Wohnräumen bestehen im Bad je nach Tageszeit und Stimmung unterschiedliche Bedürfnisse in Sachen Licht. Und auch für die Farbe der Wände gilt: Die Zeiten von Einheitsweiß sind vorüber. Einige Tipps und Anregungen zum Thema Licht und Farbe haben wir in den kommenden Wochen zusammengestellt. Noch mehr kreative Ideen sowie die fachgerechte Planung und Umsetzung liefert Ihnen der Fachhandwerker Ihres Vertrauens.

Wohlfühlfaktor Licht:

·         Dimmbare Lichtquellen: Sie schaffen je nach Tageszeit optimale und individuelle Lichtverhältnisse.

·         Farbenspiele: Farblich veränderbare Lichter passen sich Ihrer Stimmung an und setzen Akzente.

·         Kombination vom Profi: Die optimale Beleuchtung erhalten Sie durch ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Decken-, Wand- und Pendelleuchten.

·         Unverzichtbar: Achten Sie auf die Beleuchtung des Spiegels. Diese lässt nicht nur Sie im besten Licht dastehen, sondern ist wichtiger Teil des Beleuchtungskonzepts.

 

 

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Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868-4769

Immobilie der Woche in Birkenwerder!

Objekt 1695

Dieser Bungalow inklusive Vollkeller bietet Ihnen angenehme Raumstimmungen in einer herrlichen Lage von Birkenwerder.

Mit dem überdachten Eingangsbereich sind Sie bei Wind und Wetter geschützt und gelangen trockenen Fußes in die geräumige Empfangsdiele. Von hier aus gelangen Sie in das Hausinnere. Der familien- und gastfreundliche Wohn- und Essbereich ist generös gestaltet und lädt zum Verweilen ein. Mehr Informationen finden Sie hier… 

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Bodenbeläge: Gestaltung mit dienender Funktion

Nur wenige Gestaltungselemente prägen das Erscheinungsbild einen Raumes stärker als der Bodenbelag. Es versteht sich von selbst, dass der gewählte Belag zur Gestaltung der restlichen Elemente des Raumes wie Wand und Decke, aber auch zur künftigen Möblierung passen sollte. Dabei ist eine Funktion eher eine “dienende” – er sollte sich zu sehr in den Vordergrund drängen. Und auch dann spielt er eine wichtige Rolle: Einheitliche Beläge in allen Zimmern können eine kleine Wohnung oder ein Häuschen großzügiger erscheinen lassen, im offenen Grundriss sorgen unterschiedliche Bodenbeläge für eine Zonierung der einzelnen Funktionsbereiche.

Für Räume wie Küche, Bad und Flur bieten sich robuste und pflegeleichte Bodenbeläge an, die gegen Feuchtigkeit unempfindlich sind und leicht gereinigt und gepflegt werden können. Dasselbe gilt für Räume mit direktem Zugang nach draußen; eine große Schmutzfangzone sorgt für Sauberkeit im Eingangsbereich.

Bei den Materialien für Bodenbeläge bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten wie Holz, Naturstein, Fliesen, Kunststoff oder elastische Beläge wie Linoleum, Kork oder Teppich an. Eine interessante Alternative können exotische Materialien wie Bambus oder die Schale der Kokosnuss darstellen.

Außerdem wichtig: Nicht nur das Design, auch die Belastbarkeit muss stimmen! In Farbgebung und Material passende Sockelleisten bilden den Abschluss des Bodenbelages und schaffen einen angenehmen Übergang zu den Wänden. Praktisch sind auch Installationssockelleisten, in denen sich Stromleitungen sowie Heizungs- und Wasserrohre versteckt führen lassen.

Ein echter Schatz sind schöne alte Dielen in Altbauten. Sind sie nicht komplett wurmstichig oder durchgetreten, lohnt es sich unbedingt, sie abschleifen zu lassen.

Wird dagegen ein neuer Belag fällig, kommt es auf eine geringe Aufbauhöhe an, um unterschiedliche Niveaus in angrenzenden Räumen zu vermeiden. Das gilt vor allem im Bereich der Türen, wo jede Stufe eine potenzielle Stolperfalle ist, sollte die Tür um einige Millimeter gekürzt werden, um ein Zerkratzen des neuen Belages zu verhindern.

 

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Quelle: Ratgeber 2017, Ideen und Lösungen für Ihr zu Hause ISSN 1868-4769

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